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DIY: Tulpen aus Stoff

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Nachdem ich länger im Urlaub war (Fotos folgen :-)), komme ich erst heute wieder dazu, eine neue DIY-Anleitung zu posten: Inspiriert von einem Bummel über den Wochenmarkt, habe ich am Wochenende einige Tulpen aus Stoff genäht, für die es garantiert keinen grünen Daumen braucht und die auch ein schönes Geschenk zum Muttertag sind.
 
Wenn auch ihr Tulpen aus Stoff nähen möchtet, dann benötigt ihr: Stoff(reste), farblich passendes Nähgarn, Nähnadel, Schere, Bastelwatte, Schaschlikspieße, grünes Washi Tape, grünes Krepppapier und Klebe
 

Und so geht's:

Schneidet zunächst mehrere Stoffkreise aus - aus jedem Stoffkreis entsteht eine Tulpenblüte. Meine Stoffkreise hatten übrigens einen Durchmesser von ca. 14 cm. Faltet dann jeden der Stoffkreise zu einem Achtel zusammen.
In die äußerste Stoffschicht eures gefalteten Stoffkreises kommt nun ein wenig Bastelwatte. Anschließend schließt ihr die Blüte, indem ihr die gefalteten Stofflagen mit ein paar Stichen am Rand fixiert und dabei die Blüte ausformt. 
Jetzt nur noch die Schaschlikspieße mit dem Washi Tape umkleben, aus Krepppapier Tulpenblätter ausschneiden, diese an die Schaschlikspieße kleben und die Tulpenblüten auf die Schaschlikspieße spießen. Fertig sind eure Stofftulpen!



Viel Spaß beim Nachbasteln - z.B. am Creadienstag oder im Rahmen von Handmade on Tuesday oder Dienstagsdinge! 
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DIY: Kissenhülle - ganz ohne nähen

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Ein schönes Kissen ist überaus dekorativ und die perfekte Ergänzung für Sofa, Sessel oder Bett. Dass eine Kissenhülle nicht unbedingt genäht werden muss, zeige ich euch in meinem heutigen Blogpost.

Ihr benötigt für eine 40x40 cm große Kissenhülle 2 Stücke Jersey-Stoff (60x60 cm), eine (Stoff-)Schere sowie Stecknadeln.

Und so geht:

Legt die beiden Stücke Jersey-Stoff jeweils mit der linken Seite aufeinander und steckt sie fest, so dass der Stoff nicht verrutscht. Schneidet an allen vier Ecken eurer aufeinanderliegenden Stoffquadrate keine Quadrate im Format 10x10 cm heraus.
 
Anschließend schneidet ihr an den Seiten eurer aufeinanderliegenden Stoffquadrate jeweils 10 cm weit in den Stoff ein. Lasst zwischen den einzelnen Schnitten einen ca. 1,5 cm breiten Abstand.


Jetzt verknotet ihr jeweils einen Stoffstreifen des oberen Stücks Stoffs mit einem Stoffstreifen des unteren Stoffstücks. Wenn ihr drei Seiten eurer Kissenhülle auf diese Weise geschlossen habt, gebt ihr die Kissenfüllung in die Kissenhülle und verschließt nun auch noch die letzte Seite eurer Kissenhülle.

Viel Spaß beim Nachbasteln - z.B. am Creadienstag oder im Rahmen von Handmade on Tuesday! :-)

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DIY: Sommer-Top nähen leicht gemacht

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Vor kurzem war bei uns in Münster Stoffmarkt - und was soll ich sagen: Natürlich bin ich fündig geworden ;-) Einen Stoffrest habe ich nun kurzer Hand und vor allen Dingen ohne großen Aufwand zu einem luftigen Sommer-Top verarbeitet - ein Nähprojekt, das auch für absolute Nähanfänger bestens geeignet ist!
 
Wenn auch ihr euch ein solches Sommer-Top nähen möchtet, benötigt ihr: dünnen, fließenden Stoff (ca. 140 cm x 60 cm), Schere, Stecknadeln, Nähmaschine, passendes Nähgarn
 
Und los geht's: Als erstes faltet ihr euer Stück Stoff einmal in der Mitte, so dass die rechte Stoffseite innen liegt. Näht dann an den beiden einander gegenüberliegende offenen Seiten jeweils die unteren 2/3 mit der Nähmaschine zu (auf der Zeichnung unten die gestrichelten Linien). Macht anschließend für den Ausschnitt eures Tops einen Schnitt in der Mitte der Faltkante eures Stück Stoffs (auf der folgenden Zeichnung die durchgezogene Linie) - je größer der Schnitt, desto größer natürlich der Ausschnitt. Anschließend nur noch die offenen Kanten versäubern und fertig ist euer Top.
 
Auf dem nachfolgenden Bild habe ich den Ausschnitt des Tops noch mit ein wenig Spitze umsäumt und mit einem farblich passenden Schleifenband zusammengebunden. Die Anleitung für die Ansteckblume, die ich an das Top angesteckt habe, findet ihr übrigens in meinem letzten Blogpost. 
 
 
 
Ein letzter Tipp: Es muss nicht unbedingt ein Stoffrest sein, den ihr zu einem Top verarbeitet. Wenn ihr beispielsweise zwei gleichgroße, quadratische (Hals-)Tücher hab (z.B. 60 cm x 60 cm), dann könnt ihr auch aus diesen ganz einfach ein schönes Top nähen. Legt die Tücher einfach rechte Seite auf rechte Seite und näht sie dann entlang der gestrichelten Linien zusammen:
Viel Spaß beim Nachnähen - z.B. am Creadienstag oder im Rahmen von Handmade on Tuesday oder Dienstagsdinge! :-)
 
 
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DIY: effektvolle Stoffblüten nähen

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Ich liebe Blumen und habe sogar zwei Jahre lang in einem ehemaligen Landesgartenschaugelände gearbeitet ;-) Nicht zuletzt deshalb spielt Florales auch beim Basteln für mich immer wieder eine große Rolle. Heute zeige ich euch, wie ihr aus Stoff wunderschöne, effektvolle Blüten nähen könnt.


Ihr benötigt:  

Stramin (grob), dünnen Stoff, Schere, Nähnadel, Nähgarn sowie ggfs. Perlen o.ä. zum Verzieren.

Und so geht's:

Schneidet zunächst aus Stramin einen Kreis aus, der euch als Basis eurer Blüte dient. Die Größe des Kreises richtet sich danach, was ihr später aus eurer Blüte machen möchtet - z.B. einen Ring, eine Brosche oder eine Haarspange.

 

Weiter geht es mit dem dünnen Stoff. Schneidet ein Quadrat zurecht, dessen Kantenlänge etwa dem Durchmesser des Straminkreises entspricht. Faltet dieses Stoffquadrat zweimal nacheinander in der Mitte. Ihr erhaltet zunächst ein Rechteck und dann wieder ein Quadrat. Das gefaltete Quadrat faltet ihr nun in der Diagonalen zum Dreieck. Schneidet anschließend eine Rundung in das Dreieck und faltet dieses dann auf, so dass ihr nun quasi ein Herz vor euch habt - fertig ist euer erstes Blütenblatt. Näht dieses noch immer zum Herz gefaltete Stück Stoff mit der Spitze auf euren Straminkreis. Schneidet weitere Stücke Stoff wie soeben beschrieben zurecht und näht sie leicht überlappend und in Runden auf euren Straminkreis. Es liegt natürlich an euch, wie üppig ihr eure Blüte gestaltet, d.h. wie viele Blütenblätter ihr verwendet. Den Mittelpunkt eurer Blüte könnte ihr zusätzlich mit Perlen o.ä. verzieren.




Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbasteln - z.B. am Creadienstag oder bei den Dienstagsdingen! :-)

Und hier noch ein Beispiel einer Blüte, die ich gerne als Haarspange trage - natürlich passend zur Haarfarbe ;-)


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DIY: Glückskekse mit und ohne Kalorien

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In letzter Zeit habe ich beruflich viel mit Glückskeksen zu tun gehabt :-) Doch auch ansonsten hat mich das Thema "Glückskekse" schon des Öfteren beschäftigt, da sie einfach ein tolles Mitbringsel sind. Im Folgenden zeige ich euch, wie ihr ganz einfach Glückskekse - ob aus Stoff genäht, aus Papier gebastelt oder natürlich gebacken - selber machen könnt:

Glückskekse aus Stoff


Ihr benötigt: Stoffreste (ca. 12x12 cm), Kreisvorlage (Durchmesser ca. 10 cm), Schneiderkreide, Stecknadeln, Nähmaschine, Schere

Als erstes übertragt ihr eure Kreisvorlage auf die rechte Seite eines eurer Stoffreste und heftet diesen dann mit Stecknadeln - linke Seite auf linke Seite - auf einen zweiten Stoffrest. Bevor ihr den Kreis mit einer Nahtzugabe von ca. 0,5 cm ausschneidet, näht ihr zunächst entlang des aufgezeichneten Kreises die beiden Stoffreste zusammen. Anschließend faltet ihr den ausgeschnittenen Kreis einmal in der Mitte, so dass ein Halbkreis entsteht.
Damit euer Glückskeks hinterher auch einen schönen "Kniff" bekommt, fehlt in der Mitte des Halbkreises zu guter Letzt eine kurze Naht. Jetzt nur noch den Glückskeks entlang dieser Naht umstülpen und fertig ist euer garantiert kalorienfreier Glückskeks, der nur noch darauf wartet, mit einem Sprüchezettel gefüllt zu werden!

Glückskekse aus Papier


Ihr benötigt: Papier (ca. 12x12 cm), Kreisvorlage (Durchmesser ca. 10 cm), Stift, Schere

Übertragt zuallererst die Kreisvorlage auf das Papier und schneidet anschließend den Kreis aus. Tragt danach an einer Stelle am äußeren Rand des Kreises ein klein wenig Klebe auf und faltet anschließend die gegenüberliegende Seite des Kreises auf die Klebestelle - jedoch ohne dabei das Papier zu knicken! Jetzt nur noch den Halbkreis einmal in der Mitte falten und die Enden mit einem Klecks Kleber zusammenkleben. Fertig ist ein weiterer - ebenfalls garantiert kalorienfreier - Glückskeks den ihr natürlich noch mit einem Sprüchezettel füllen könnt!

Glückskekse backen

Natürlich könnt ihr auch Glückskekse selber backen. Hierfür benötigt ihr: 40 g erlassene Butter, 3 Eiweiß, Salz, 60 g Puderzucker, 60 g Mehl

Bereitet am besten zuerst die kleinen Sprüchezettel vor, die später in die Glückskekse kommen. Dann rührt ihr das Eiweiß leicht schaumig (nicht steif schlagen!), verrührt es mit einer Prise Salz und dem Puderzucker. Jetzt noch das Mehl und die zerlassene Butter unterrühren.
Während ihr den Ofen auf 180 Grad vorheizt, zeichnet ihr auf Backpapier drei Kreise mit einem Durchmesser von je ca. 10 cm auf. Anschließend legt ihr das Backpapier mit der unbemalten Seite nach unten auf ein Backblech. (Die aufgezeichneten Kreise scheinen durch.)
In jedem der Kreise verteilt ihr einen gehäuften Teelöffel eures Teigs und streicht diesen glatt, so dass er den gesamten Kreis gleichmäßig ausfüllt. Wichtig: Backt nicht mehr als drei Glückskekse auf einmal, da ihr diese im heißen Zustand falten müsst, was schnell gehen muss, da sie sonst zerbrechen.
Backt die Glückskekse ca. 5 Minuten auf der mittleren Schiene bis die Keksränder anfangen leicht braun zu werden.
Holt das Blech aus dem Ofen, legt einen gefalteten Sprüchezettel in die Mitte eures heißen Kekskreises und faltet den Kreis anschließend zum Halbkreis. Die Ränder festdrücken und die untere Seite des gefalteten Kekses über den Rand eines Glases stülpen, damit der Glückskeks seine typische Form erhält. Jetzt die Glückskekse nur noch an der Luft trocknen und hart werden lassen.


Viel Spaß beim Glückskekse nähen, aus Papier basteln oder backen - z.B. am Creadienstag! :-)











 

 

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BUCHTIPP:

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Verflixt und zugenäht! Da gibt es die schönsten Stoffe, aber FRAU kann nicht nähen! Noch nicht! Dieser Nähmaschinen-Führerschein will Abhilfe schaffen und Anfängern ohne Nähkenntnisse ein intensives Training in Theorie und Praxis vermitteln. Am Ende gibt es sogar eine theoretische und praktische Abschlussprüfung! In vier Schritten (Training, theoretische Prüfung, praktische Prüfung, Nähmaschinen-Führerschein) soll das Ziel erreicht werden.
Die Strecke ist in überschaubare Etappen gegliedert. Zuerst beginnt das Vertrautmachen mit der Maschine und allem, was dazugehört. Die ersten Stiche sind Trockenübungen auf Papier, um überhaupt ein Gefühl für gerade Strecken und Kurven zu bekommen. Nach und nach entstehen dann z.B. Girlanden, Clubanhänger, Wimpelketten, Laptoptaschen, Shopper mit Charms bis das Ziel, Beifahrer Freddy, bereit ist für ein Foto, das hochgeladen wird auf 
www.naehmaschinen-fuehrerschein.de
. Eine Nähjury freut sich auf die Einsendung und nach wohlwollender Begutachtung gibt es dann die personalisierte Urkunde, die das Nähwissen bestätigt. Die Idee mit der Online-Prüfung ist natürlich originell, soll ein Anreiz sein aber kein Dogma. Ihr könnt den Nähmaschinen-Führerschein mit jeder mechanischen oder computergesteuerten Nähmaschine erwerben. Die Anleitungen und Workshops sind mit jeder Maschine problemlos umsetzbar. Und: Selbstverständlich ist dieses Buch auch für Männer geeignet!



Barbara Blasum
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